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Neuvermesser der Welt: Maler Wolfgang Wirth im Gespräch

Im Gespräch: Maler Wolfgang Wirth (54) über seine Anfänge im Schatten der Pfarrkirche Tulfes, das Überwinden von Grenzen und die Faszination des Fußballs mit dem Auge eines Künstlers.

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Alle Sinne eine Inspirationsquelle. Wolfgang Wirth ist jemand, der oft den Ort und damit die Perspektive wechselt, der nachspürt und beobachtet.
© Böhm

Von Markus Schramek

Innsbruck, Wien – Manch eine Karriere zeichnet sich früh ab, gemeint ist hier notabene nicht der meist unerfüllbare Traum von einem späteren Dasein als Astronaut oder Fußballprofi. Angeregt von einer englischen Touristin, die gerne den Malkasten auspackte, tat Wolfgang Wirth ihr es spontan einfach gleich: Als Fünfjähriger in Tulfes bezog er neben dem Urlaubsgast gegenüber der Pfarrkirche Stellung und zeichnete das Gotteshaus seiner Heimatgemeinde – dreidimensional, aus mehreren Perspektiven.


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