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Haufenweise Arbeit: Die Not mit dem Hundekot in Tirol

Bleibt Hundekot auf Wegen oder Wiesen liegen, sorgt das für Stunk. Um Gackerl-Sünder zu entlarven, wird immer wieder eine Tier-DNA-Datenbank gefordert. Doch das ist aufwändig und kostenintensiv.

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„Es gibt in Tirol immer mehr Menschen, die einen Hund halten“, sagt Landesrat Anton Mattle (ÖVP). Dadurch zunehmenden Konflikten will er mit Bewusstseinsbildung entgegenwirken.
© dpa, Weihrauch

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Den Verantwortlichen in Baden bei Wien stinkt es gewaltig. Immer wieder wird auf oder neben Straßen, Wiesen und Plätzen Kot von Hunden gefunden, den Halterinnen und Halter einfach liegen gelassen haben. Weil das nicht nur eine Belästigung für Auge und Nase, sondern auch ein hygienisches Risiko sei, muss endlich etwas passieren, hieß es vor Kurzem in einer Aussendung der niederösterreichischen Stadt. Die Vierbeiner sollen in einer DNA-Datenbank erfasst, Gackerl-Sünder so entlarvt und zur Verantwortung gezogen werden.


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