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Unterhaus: Corona-Sorgen und Streitigkeiten mit dem Tiroler Verband

Auch wenn der Amateur-Fußball steht, zur Ruhe kommt er niemals. Der SC Imst kam mit dem Verband über Kreuz, ein Nachspiel folgt.

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Kritik am Schiedsrichter: Nicht nur während des Cup-Halbfinales zwischen Imst und Schwaz ging es heiß her.
© Zangerl

Von Florian Madl und Tobias Waidhofer

Innsbruck – Der Auslöser: das Cup-Halbfinale Ende Juni zwischen Imst und dem späteren Sieger Schwaz. Die Oberländer sahen sich durch die Leistung des Schiedsrichters um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, Präsident Josef Eisenbeutl sprach auch gestern von einer „katastrophalen“ Darbietung. Zwei Elfmeter und zwei Rote Karten seien nicht gegeben worden, hieß es aus der Führungsriege des Vereins. Und im Hinterkopf schwang wohl auch der Ärger über die Vergabe von ÖFB-Cup-Plätzen mit, wie Präsident Eisenbeutl gestern einräumte.


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