Claudia Lang-Forcher: Die Watterweiber trumpfen wieder auf

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Claudia Lang-Forcher bringt die Watterweiber in der Version 2.0 wieder in die Außerferner Wirtshäuser.
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Ehenbichl – Sie ist Autorin, Regisseurin, Schauspielerin und Theaterpädagogin und war bis 2013 künstlerische Leiterin der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp, mit der sie untrennbar seit Anbeginn verbunden ist: Claudia Lang-Forcher. „Die Bühne ist meine Leidenschaft“, sagt sie selbst von sich und mit dem Begriff „Theaterfrau“ hat sie den passenden Titel für diese große Leidenschaft gefunden.

Bereits 2015 begeisterte sie im Rahmen der Außerferner KulturZeit mit dem fetzigen Wirtshaustheater „Watterweiber“. Jetzt findet ihr Stück über vier Kartenspielerinnen mit „Watterweiber 2.0“ eine Fortsetzung.

Vier Frauen, vier Temperamente, vier Charaktere, die nicht nur mit ihrem Blatt beschäftigt sind, sondern mit alledem, über was sich Frau so Gedanken macht. Das Spektrum reicht von bissig bis herzlich, von tiefgründig bis zur Lachsalve – schnell, provokant, gesellschaftskritisch.

Autorin Claudia Lang-Forcher ist die Garantin dafür, dass jede Szene für sich ein kleines Meisterwerk darstellt. Die vier Spielerinnen werden von Monika Jungheinrich, Eva-Maria Kleiner, Marianne Gschnitzer und Claudia Lang-Forcher dargestellt.

Premiere feiert das Stück am 25. September im Gasthof Maximilian in Ehenbichl. Dort gastieren die Watterweiber auch tags darauf, am 26. September, nochmal. Dann ziehen sie weiter, sind am 1. Oktober im Gasthof Krone in Lechaschau, am 2. Oktober im Hotel Fischer am See in Heiterwang und am 8. und 9. Oktober im Gasthof Post in Schattwald zu erleben. (fasi)


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