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Straßenprojekt in Fügen: Geplante Anbindung Hart beschäftigt das Gericht

Jener Bauer, der mit 15.000 m² Grund beim B169-Straßenprojekt betroffen ist, verweist auf alternative Straßenführung.

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Feld von Alois Huber, hier soll die Anbindung Hart entstehen.
© Dähling

Von Angela Dähling

Innsbruck – Wann das große Landesstraßenbauprojekt „Umfahrung Fügen Nord“ umgesetzt werden kann, ist trotz Baubescheid weiterhin unklar. Denn nach Einsprüchen betroffener Grundeigentümer beschäftigt sich der Landesverwaltungsgerichtshof in Innsbruck noch immer damit.

Fügens BM Dominik Mainusch rechnet noch im Sommer mit einer Entscheidung. „Wenn das Ganze aber in die nächste Gerichtsinstanz gehen sollte, hoffen wir, dass es keine aufschiebende Wirkung gibt und 2022 mit dem Bau begonnen werden kann“, sagt er. Sicher sei das aber eben nicht. Ein Großteil der Grundbesitzer ist bei dem Projekt mit lediglich ein paar hundert Quadratmetern Grund betroffen. Sie alle wollen Tauschgrund. Der ist auch mehr als ausreichend vorhanden, aber wie sich jetzt herausstellt, birgt das dennoch Probleme.


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