112 Kilometer und 1860 Höhenmeter warten: Im Renntempo um die Dolomiten

Bei der 33. Auflage der Dolomitenradrundfahrt kommen am Sonntag (Startschuss 8.45 Uhr) mehr als 700 Hobbyradsportler in Lienz auf ihre Kosten.

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700 bis 1000 Radsportler sorgen rund um Lienz für beeindruckende Aufnahmen.
© EXPA/Groder

Lienz – „Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und wir werden allen Teilnehmern ein richtiges Raderlebnis rund um die wildromantischen Lienzer Dolomiten bieten!“ Für Organisator Franz Theurl kann die 33. Auflage der Dolmitenradrundfahrt kommen. Los geht es am Sonntag (ab 8.45 Uhr). Die Sieger werden wieder ab 12.15 Uhr im Ziel in der Lienzer Altstadt erwartet. Die Streckendaten versprechen ein Spektakel auf zwei Rädern: Auf 112 km gilt es 1860 Höhenmeter zu überwinden, der höchste Punkt ist mit 1534 Metern der Kartitscher Sattel.

Im Vorfeld wurde ein umfassendes Covid-Konzept erstellt und mit den Behörden abgestimmt, welches es den Teilnehmern leicht machen wird, an den Start zu gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass die 3-G-Regel erfüllt wird oder sich die Teilnehmer bei der Anmeldung in der RGO-Arena noch kostenlos testen lassen. Auch im Startbereich sowie im Ziel ist für sichere Abstände gesorgt.

Die Schallmauer liegt bei drei Stunden

Viele der 700 Starter aus zwölf Nationen – maximal 1000 Fahrer sind möglich – nehmen den zu den ältesten Radmarathons Europas zählenden Bewerb als Genießer in Angriff. Einige, so wie Lokalmatador und dreifacher MTB-Weltmeister Alban Lakata, lieben die Herausforderung und wollen die Strecke unter der Schallmauer von drei Stunden knacken.

Erstmals wird jeder Teilnehmer im Ziel mit einer „Dolomitenradrundfahrt-Medaille“ belohnt. Nachnennungen sind am Samstag (ab 14 Uhr) und am Sonntag ab 7 Uhr noch möglich.

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Bereits am Samstag steht das Kinderradrennen am Lienzer Hauptplatz (Start 15 Uhr) auf dem Programm. Ob mit Laufrädern und Bobby-Cars der ganz Kleinen oder dem Fahrrad der etwas Größeren, für spannende Wettfahrten ist wieder gesorgt. Theurl freut sich auf den Startschuss: „Nach der Absage im Vorjahr ist diesmal die Freude umso größer, dass unser weit über die Grenzen hinaus bekanntes Event wieder stattfinden kann.“ (TT, ben)


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