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77-Jährigen in Kufstein getötet: Reue bei der Tat-Rekonstruktion

Bei der Rekonstruktion des Kufsteiner Gewaltverbrechens erklärte der Beschuldigte erstmals offiziell, das Opfer keineswegs zufällig getötet zu haben.

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In diesem Waldstück bei Kufstein wurde Mitte Juni ein 77-jähriger Einheimischer erstochen.
© zoom.tirol

Von Thomas Hörmann

Kufstein – Wie hat der Mordverdächtige das Opfer ausgewählt und wie genau getötet? Knapp fünf Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines 77-jährigen Tirolers waren diese Fragen Thema einer Tatrekonstruktion in Kufstein. Vor den Augen von LKA-Ermittlern, Richter, Staatsanwalt und Strafverteidiger Alexander Swancar führte der Beschuldigte (29) am Donnerstag am Tatort in einem Waldstück am Kufsteiner Innufer vor, wie das Verbrechen ablief.


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