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„Outreach“-Gründer Franz Hackl: „Stille ist Mittäterschaft“

Das „Outreach“ 2021 steht in den Startlöchern. Mit seinem Musikfestival will Franz Hackl auch heuer an den Erfolg von 2020 anknüpfen und eine wichtige Message senden.

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„Outreach“-Gründer Franz Hackl will eine wichtige Message senden.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Barbara Unterthurner

Schwaz – Wirklich still war es rund um das „Outreach“ nie geworden. Auch nicht 2020. Als Corona-bedingt in der Live-Musik fast überhaupt nichts ging, lief es bei Franz Hackl wie am Schnürchen. Es wurde gespielt – nur eben den neuen Gegebenheiten angepasst, zum Beispiel hinter schützendem Schaufenster-Glas der hauseigenen Hackl-Werkstatt.

Das „Outreach“ 2020 wurde auch aufgrund der starken Präsenz im Netz im positiven Sinne ein Superspreader-Event: Zumindest was die BesucherInnen-Zahlen betrifft, war 2020 das erfolgreichste „Outreach“-Jahr aller Zeiten. Allein beim Eröffnungskonzert schauten 4500 online vorbei. An diesen Fokus will Hackl heuer anschließen. Auch wenn der Fokus ganz klar wieder auf dem öffentlichen Raum liegen wird, betont der Festivalgründer gegenüber der TT. Am 29. Juli startet das „Outreach“ in der Schwazer Innenstadt.


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