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18 Boote vor Borneo gesunken: Zahl der Toten auf 24 gestiegen

Insgesamt wurden demnach 83 Menschen gerettet, 31 werden noch vermisst. Die Boote waren am Dienstag und Mittwoch bei heftigen Gewittern im Südchinesischen Meer von bis zu fünf Meter hohen Wellen getroffen worden.

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Hinterbliebene trauern auf Borneo um die Opfer.
© Husen / AFP

Jakarta – Rund eine Woche nach der Havarie von 18 Fischerbooten vor der indonesischen Insel Borneo ist die Zahl der Toten auf 24 gestiegen. Ein Marineschiff habe im Rahmen einer Suchaktion im Südchinesischen Meer vor der Provinz Kalimantan Barat am Dienstag zwei Besatzungsmitglieder lebend gefunden, sagte der Chef des örtlichen Rettungsdienstes, Yopi Haryadi, am Mittwoch. Wie die beiden so lange auf hoher See überlebten, erklärte er zunächst nicht.

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Insgesamt wurden demnach 83 Menschen gerettet, 31 werden noch vermisst. Die Boote waren am Dienstag und Mittwoch bei heftigen Gewittern im Südchinesischen Meer von bis zu fünf Meter hohen Wellen getroffen worden. Hinzu kamen starke Winde und sintflutartiger Regen. An Bord der Boote befanden sich demnach insgesamt 138 Menschen. Die Suchaktion soll noch voraussichtlich bis Freitag dauern. (APA/dpa)

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