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„Ich und mein Holz, ich und mein Holz“: Museum in Wildschönau wächst

Es wächst und wächst, das erste Holzmuseum Tirols. In der Wildschönau begann Hubert vor 25 Jahren mit seiner Sammlung an historischen bis humoristischen Exponaten. Heute macht sein „Lebenswerk“ Holz erlebbar.

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Hubert Salcher haut in die Tasten. Der Bösendorfer-Flügel klingt für sein Baujahr – immerhin 1875 – nicht schlecht.
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Das Holzmuseum im Wildschönauer Kirchdorf Auffach sticht schon von Weitem ins Auge.
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Von Jasmine Hrdina

Oh, welch wunderbare Schöpfung“, wird im Ohrwurm „Ich und mein Holz“ gesungen. Doch lange vor dem Poplied manifestierte ein Wildschönauer seine Begeisterung für den Naturrohstoff bereits in einem erlebbaren Hit: Seit 25 Jahren betreibt Hubert Salcher in Auffach das erste Holzmuseum Tirols. Etwa 1000 Quadratmeter umfasst das begehbare Sammelsurium an 3000 historischen bis kuriosen Werkzeugen, Kunst und Alltagsgegenständen. „Das ist mein Lebenswerk“, sagt Salcher, als er durch die vielen verwinkelten Räume führt. Unter seinen Füßen knarrt und knarzt es – „gåritzt“, sagt man im Hochtal.

Der Historie der Holzgewinnung ist ein eigener Raum gewidmet.
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