Spanischer Surfer starb nach Fall von Riesenwelle in Mexiko

Trotz einer Warnung war der 22-jährige geübte Surfer ins Meer gegangen. Er stürzte vom Kamm einer Riesenwelle mindestens zwei Meter in die Tiefe und schlug auf den Meeresboden auf.

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Mexiko-Stadt/Madrid – Der Tod eines jungen Spaniers beim Surfen in Mexiko hat in sozialen Medien große Betroffenheit ausgelöst. Der 22-Jährige Oscar Serra war vor dem Ort Puerto Escondido an der mexikanischen Pazifikküste vom Kamm einer Riesenwelle mindestens zwei Meter in die Tiefe gestürzt und auf den Meeresboden aufgeschlagen, wie die mexikanische Zeitung El Imparcial schrieb. Der geübte Surfer war trotz einer Warnung ins Meer gegangen.

Puerto Escondido mit seiner Playa Zicatela ist bei Surfern international beliebt, aber auch berüchtigt für gefährliche Wellen. „Ein Tag mit großen Wellen in Zicatela hat uns heute einen ganz harten Schlag versetzt. Unser aufrichtiges Beileid an Familie und Freunde zum Verlust von Oscar Serra. Es gibt keine Worte, um so viel Schmerz zu beschreiben. Das Leben ist oft ungerecht", schrieb der spanische Surfverband auf Facebook. Für den 31. Juli hat der Verband zu einer Gedenkveranstaltung in La Punta del Arenal in der Provinz Alicante aufgerufen: „Bring dein Brett mit, um hinauszurudern." (APA/dpa)

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