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Höchstgericht bestätigt Kontrolle von Feriensitzen in Tirol

Tratter (VP) steht hinter strengen Überprüfungen. Mair (Grüne): „Anwälte und Immobilienmakler können sich auf weitere Verschärfungen einstellen.“

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In der Region um Kitzbühel und in der Gamsstadt selbst ist die Freizeitwohnsitzquote sehr hoch.
© medialounge

Von Peter Nindler

Innsbruck – Die Wogen in der Diskussion über die Nutzung von Immobilien in Tirol als illegale Freizeitwohnsitze gehen hoch. Im Auftrag eines Rechtsanwalts hat Universitätsprofessor Peter Bußjäger ein Gutachten erstellt, das sich kritisch mit den Kontrollen in den Gemeinden auseinandersetzt. In den nächsten Wochen soll es präsentiert werden. Offenbar geht es darin um unzulässige Überprüfungen durch die Gemeinden. Das Land Tirol drängt hingegen auf die Eindämmung von illegalen Feriensitzen. Und die Kontrollen dürften auch höchstgerichtlich halten, das zeigt eine vorliegende Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs.


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