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Auf den Spuren Michelangelos: Genesis von der Decke geholt

Eine völlig andere Sicht auf Michelangelos Werke: Das heißt vor allem, sie einmal ganz aus der Nähe sehen zu können. Ein Wahltiroler hat sich das zum Ziel gemacht.

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Anders als zum Beispiel in der Sixtinischen Kapelle können die Werke aus nächster Nähe betrachtet werden.
© Exhibition 4You

Von Michaela Spirk-Paulmichl

Innsbruck – Die Ausstellung „Michelangelo – A different View“ war schon im Rahmen des Virginia Arts Festivals in den USA zu sehen, in einem Museum für Klosterkultur in Dalheim in Deutschland, in der Krypta der Karmelitenkirche in Linz, aber auch in einem ehemaligen Einkaufszentrum in Norfolk in England. Was die Besucher den 25.000 Menschen aus aller Welt voraushaben, die vor Corona täglich dicht aneinandergedrängt durch die Sixtinische Kapelle im Vatikan geschleust wurden: genügend Zeit, um die weltberühmten Fresken in Ruhe auf sich wirken zu lassen – und zwar ohne Abstand auch aus nächster Nähe.


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