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WSG Tirol ortet nach dem Auftakt noch viel Luft nach oben

Die WSG Tirol konnte zum Bundesliga-Auftakt und beim 1:1-Remis gegen die Admira noch nicht aus dem Vollen schöpfen. Alles braucht eben seine Zeit.

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War auch beim Bundesliga-Auftakt gegen die Admira wieder spielstarker Abwehrturm bei der WSG Tirol – Raffael Behounek.
© GEPA pictures/ Patrick Steiner

Von Alex Gruber

Innsbruck, Wattens – „Natürlich wäre es beruhigend gewesen, mit einem Heimsieg zu starten, und hätten wir die Admira in Unterzahl in den letzten zehn Minuten schachmatt setzen müssen, anstatt die Kontrolle zu verlieren. Ich bin aber der Meinung, dass wir mit einem Topteam zur Wiener Austria reisen. Wir werden auch auf der Ersatzbank stärker sein“, blickte WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger gestern bei seiner Spionage-Reise zum Kärntner Derby noch einmal in den Rückspiegel und auch gleich voraus.


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