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Amtsvorständin soll verhindert werden: Postenschacher soll ÖVPler durchdrücken

In Innsbruck blockieren ÖVP, Für Innsbruck und FPÖ Bestellung von Amtsvorständin, obwohl Reihung klar ist.

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Stadt des gequälten Lächelns: Christine Oppitz-Plörer blockiert mit Hannes Anzengruber (r.) den Vorschlag Georg Willis, obwohl die Hearingkommission eine klare Reihung vorgenommen hat.
© Kuess

Innsbruck – In der Innsbrucker Beamtenschaft rumort es, denn immer häufiger werden die politischen Querelen auf dem Rücken der Beamten ausgetragen. Vorwiegend, wenn es um Personalbesetzungen geht. Wie schon bei der Bestellung der neuen Aufsichtsräte bei den Innsbrucker Kommunalbetrieben tut sich hier die bürgerliche Achse der ehemaligen Bürgermeisterliste „Für Innsbruck“, der Volkspartei und der FPÖ besonders hervor. Es geht um beinharten parteipolitischen Postenschacher, heißt es hinter den Kulissen. Im Mittelpunkt steht diesmal ein seinerzeitiger Mitarbeiter des ehemaligen Wohnungsstadtrats und jetzigen ÖVP-Gemeinderats Andreas Wanker.


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