Empörung über „bürgerliche Blockade“ der Amtsvorständin in Innsbruck

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Willi kann mit den „taktischen Spielchen“ nichts anfangen.
© Falk

Dass die Achse der ehemaligen Bürgermeisterliste Für Innsbruck, ÖVP und FPÖ die bestgereihte Bewerberin als neue Amtsvorständin für die Allgemeine Bezirks- und Gemeindeverwaltung in der Stadt Innsbruck blockiert, sorgt für politische Empörung. Bürgermeister Georg Willi (Grüne) findet dazu klare Worte: „Mit diesen taktischen Spielchen und Versuchen einer parteipolitischen Besetzung kann ich absolut nichts anfangen. Das untergräbt das Ziel der Stadt, die besten Personen aus dem Auswahlverfahren in verantwortungsvolle Positionen der Stadt zu heben.“

NEOS-Gemeinderätin Julia Seidl fordert ein Ende der rechts-konservativen Blockade zum Schaden der gesamten Stadt. „Dass man jetzt sogar bei der Personalpolitik einen auf bockig macht, nur um dem Bürgermeister eines auszuwischen, ist wirklich ein neuer Höhepunkt der gegenseitigen Ständig-dagegen-Politik.“ (pn)


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