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Innsbrucker Taxler seit Corona mit Anzeigenflut konfrontiert

Die Taxler am Nachfahrplatz in der Innsbrucker Heiliggeiststraße sind verzweifelt. Sie würden rund um die Uhr beobachtet und angezeigt.

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Die Taxler zeigen ihre persönlichen Anzeigen-Pakete.
© Alexandra Plank

Von Alexandra Plank

Innsbruck – Elena Ancuta zeigt auf einen zentimeterhohen Papierstapel. „Das sind alles Anzeigen gegen mich“, sagt sie. „Jeder meiner Kollegen hat so viele.“ Die Taxler sind in Aufruhr. Wegen des Baus des PEMA-3-Gebäudes musste der Nachfahrstandplatz weichen, ein provisorischer wurde in der Heiliggeiststraße eingerichtet. Gerade dort gibt es schon seit Jahren Nutzerkonflikte. Es besteht auch eine Bürgerinitiative, die sich vor allem gegen zu viele Busse wehrt. Die Sprecher waren nicht erreichbar.


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