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Milser Öffi-Aktivistin: „Stellenwert der Öffis ist weiter viel zu gering“

Milser Öffi-Aktivistin kämpft um mehr Aufmerksamkeit für Bus und Bahn im Raum Hall – und geht dabei ungewöhnliche Wege.

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Keine Reaktionen gab es auf Barbara Heiss’ „Öffi-Quiz für Lokalpolitiker“ samt schöner Hauptpreise.
© Domanig

Hall, Mils – Sie hat mehr Detailwissen über Busverbindungen, Anschlüsse und Co. angehäuft als viele Experten: Seit Jahren engagiert sich Öffi-Aktivistin Barbara Heiss aus Mils unermüdlich und durchaus forsch für die Aufwertung des öffentlichen Verkehrs im Großraum Hall.

Und sie hat mit ihrer Hartnäckigkeit schon einiges erreicht – zuletzt etwa eine Vergrößerung der wichtigen Bushaltestelle beim Haller Kurhaus (neben der „Geisterburg“). Dort halten seit dem kräftigen Ausbau des Busangebotes im Großraum Hall – für den Heiss voll des Lobes ist – insgesamt sieben Buslinien. Doch die Busse hatten bei der Zufahrt zur (zu) kleinen, zwischen zwei Ladezonen „eingeklemmten“ Haltestelle oft Probleme und mussten die Passagiere teils mitten auf der Straße aussteigen lassen.


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