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Innsbrucker ÖVP will von Neuwahlen nichts wissen

Für die VP funktioniert das freie Spiel der Kräfte nicht schlecht. Bevor gewählt wird, will man sich parteiintern finden und neu strukturieren.

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Zeigen sich zufrieden mir ihrer Performance in der Stadtpolitik: Vize-BM Hannes Anzengruber (l.) und Klubobmann Christoph Appler.
© ÖVP

Von Denise Daum

Innsbruck – Die Tiroler Volkspartei geht in die Offensive. Landeshauptmann Günther Platter tourt durch die Bezirke, die Mitglieder der Innsbrucker Volkspartei sind in den Stadtteilen unterwegs. „Bei die Leit“ will man sein – mehr denn je nach Lockdowns und Social Distancing. Das Ganze wird umrahmt von Medienterminen. So lud die Stadtpartei am Mittwoch zu einem „Sommergespräch“ ein, um Bilanz über die Halbzeit der Gemeinderatsperiode zu ziehen. Und dabei stellten Klubobmann Christoph Appler und Vizebürgermeister Hannes Anzengruber klar: „Wir freuen uns auf die zweite Halbzeit.“ Neuwahlen, die immer wieder ins Spiel gebracht werden nach dem Aus der Viererkoalition, gebe es mit der ÖVP nicht. „Nein, das ist keine Option.“


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