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Plötzlich liquid: Innsbrucks BM Willi möchte 20 Millionen investieren

Mit überschüssigen Millionen will der Innsbrucker Bürgermeister das Kulturquartier St. Bartlmä realisieren und öffentliche Plätze aufpolieren.

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Das Areal unweit des namensgebenden Kirchleins St. Bartlmä in Wilten möchte der Bürgermeister als Kulturquartier entwickeln.
© Domanig

Von Denise Daum

Innsbruck – „Glückliche Umstände“, wie es Georg Willi nennt, machen es möglich: Die Stadt ist aktuell gerade sehr liquid, trotz hoher Schuldenstände. 20 Millionen sind sozusagen übrig. Woher kommt das Geld? „Weil wir zum einen vorsichtig budgetiert haben und zum anderen bestimmte Pandemie-Ausgabe doch nicht so hoch waren wie angenommen“, erklärt der Bürgermeister. Hinzu kommen Gelder vom Bund.


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