Überweisung auf vermeintliches Aktiendepot: Tiroler verlor mehr als zehntausend Euro

Im fünfstelligen Bereich soll der Schaden des 20-Jährigen sein, der Opfer eines Internetbetrugs wurde. Er glaubte, er würde sein Geld auf ein Aktiendepot laden.

  • Artikel
  • Diskussion
Der Täter gab sich als Onlinebroker aus.
© APA/dpa/Fabian Sommer

Fieberbunn – Anstatt auf ein Aktiendepot überwies ein 20-jähriger Österreicher seit Jänner 2021 sein Geld an einen Betrüger. Der Scammer gab sich als Onlinebroker aus. Schlussendlich verlor das Opfer eine fünfstellige Summe.

Der Betrüger telefonierte immer wieder mit dem Opfer und forderte ihn so auf, Geld auf sein vermeintliches Depot zu überweisen. Sollte das Opfer seinen Forderungen nicht nachgehen, würde der 20-Jährige sein gesamtes bisher investiertes Geld verlieren.

Als der Eurobetrag auf dem Aktienkonto fünfstellig wurde, konnte das Opfer sich bei diesem nicht mehr einloggen. Somit hatte der Österreicher keinen Zugriff mehr auf sein gesamtes dort „investiertes” Geld. (TT.com)


Kommentieren


Schlagworte