Gewarnter FC Wacker hat gegen Lafnitz Heimsieg eingeplant

Nach dem 2:0 gegen Kapfenberg hat der FC Wacker Innsbruck am Samstagabend ab 20.00 Uhr den nächsten Heimsieg im Visier. Trainer Daniel Bierofka plagt eine Erkältung.

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Haben die Wacker-Kicker und -Fans wieder Grund zum Feiern?
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Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Die Wasserschlacht gegen Kapfenberg tat dem Punktekonto zwar gut, für den Wacker-Coach hatte der klatschnasse Abend allerdings ein Nachspiel. Daniel Bierofka ist gesundheitlich angeschlagen und ließ sich am Freitag von seinem Co-Trainer Philipp Heinzer beim Pressegespräch vetreten.

Der gebürtige Schweizer, der sich als Profi beim deutschen Bundesligisten Mainz 05 versuchte, warnte auch gleich vor den Gästen aus der Steiermark. „Eine starke Mannschaft, die einen Plan verfolgt, Fußball spielen will und im Umschaltspiel sehr gefährlich ist“, lobt der FCW-Coach, der mit dem ehemaligen Schweizer Abfahrtsweltmeister Franz Heinzer nur den Namen gemeinsam hat, den Gegner in höchsten Tönen, stellt aber auch klar: „Wir wollen gewinnen und wenn wir unser Potenzial auf den Platz bringen, dann gelingt uns das auch.“

⚽ Admiral 2. Liga, 3. Spieltag

  • Young Violets Austria Wien - GAK 0:0
  • SKU Amstetten - Vorwärts Steyr 3:0 (0:0)
  • Austria Lustenau - FC Liefering 2:1 (2:1)
  • Kapfenberger SV - FAC Wien 1:2 (0:1)
  • Blau Weiß Linz - SKN St. Pölten 1:1 (0:0)

Samstag:

  • FC Juniors OÖ - FC Dornbirn 14.30 Uhr
  • Wacker Innsbruck - SV Lafnitz 20.00 Uhr

Sonntag:

  • SV Horn - Rapid Wien II 10.30 Uhr

Die 1:4-Heimpleite gegen Lafnitz vor einem Jahr ist kein Thema mehr, schon eher der 2:1-Erfolg im Saisonfinale in der Steiermark. „Eine ganz starke Vorstellung, da waren wir auf den Punkt da“, so Heinzer. Mit der Hypothek einer bitteren 1:4-Heimniederlage gegen Lustenau tritt Lafnitz heute ab 20 Uhr im Tivoli an. Die Tageskassen öffnen ab 18 Uhr, es gilt die „3-G“-Regel und Registrierungspflicht.

Bei den Schwarzgrünen wird Kapitän Lukas Hupfauf, der gegen Kapfenberg nach langer Verletzungspause ein Comeback feierte, wieder von Beginn an einlaufen. Ob als Innenverteidiger oder in seiner angestammten Position rechts in der Abwehrkette, hängt auch davon ab, ob Darijo Grujcic spielen kann. Den 22-Jährigen plagen leichte Knieprobleme. Noch nicht fit sind Clemens Hubmann, Atsu Zaizen und Merchas Doski, dafür meldete sich Rami Tekir wieder zurück.


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