18-Jähriger wurde in Fügen bei Unfall auf Leitschiene gehoben

Der 18-jährige Lenker war aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort gegen die Leitschiene geprallt. Durch die Wucht wurde der Pkw angehoben und blieb auf der Leitschiene hängen. Der Lenker und sein 13-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

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Der Pkw blieb an der Leitschiene und einem Brückengeländer hängen.
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Fügen – Bei einem spektakulären Unfall im Zillertal kamen am Freitagabend ein 18-jähriger Autofahrer und sein 13-jähriger Beifahrer mit dem Schrecken davon: Der Fahrer war gegen 18.40 Uhr im Gemeindegebiet von Fügen taleinwärts unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache geriet der 18-Jährige auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die Leitschiene.

Durch die Wucht des Anpralls wurde der Pkw auf die Leitschiene geschleudert und blieb dort zum Glück hängen, ansonsten wäre auf wohl in eine Fußgängerunterführung gestürzt. Nach derzeitigem Stand der Erhebungen blieben beide Insassen unverletzt. Am Pkw und an der Leitschiene entstand ein Sachschaden in bis dato unbekannter Höhe.

Die B169 war im Bereich der Unfallstelle für die Dauer von rund eineinhalb Stunden gesperrt. Die Freiwillige Feuerwehr Fügen richtete eine lokale Umleitung über das Ortsgebiet Fügen ein. (TT.com)

Die beiden jungen Insassen blieben ersten Meldungen zufolge unverletzt.
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