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„Idalma“ im Haus der Musik: Große Mühen, aber nur begrenzte Erträge

Erste Opernpremiere bei den 45. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit Bernardo Pasquinis „Idalma“ im Haus der Musik.

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Ausufernde Erklärungsversuche in Wort und Gesang. Herzensbrecher Lindoro (Rupert Charlesworth, 2. v. r.) kehrt nach allerlei Finten, Missverständnissen und falschen Verdächtigungen zu seiner Gattin Idalma (Arianna Vendittelli, links) zurück.
© Birgit Gufler

Von Jörn Florian Fuchs

Innsbruck – Nach Innsbruck kommt man jedes Jahr voller Anspannung und Neugierde. Lohnt sich die neue Ausgrabung, wird wieder ein Werk ans Licht der Opernwelt gebracht, das wir sträflicherweise übersehen haben? Dem noch bis 2023 amtierenden Festwochen-Chef Alessandro De Marchi ist in den letzten Jahren viel gelungen, heuer aber enttäuscht die alte Novität.


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