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Wave-Schließung bringt Unterländer Wasserretter in Not

Der Wasserrettungsnachwuchs könnte bald am Trockenen stehen. Durch die Wave-Schließung fehlt ein Platz für die Ausbildung.

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Die Taucher der Wasserretter müssen im Notfall auch in die eiskalten Fluten springen, um Hilfe zu leisten.
© ÖWR

Kramsach – „Uns fehlen durch die Schließung des Wave in Wörgl geeignete Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten. Damit ist die Zukunft des Wasserrettungsnachwuchses ungewiss“, stellte Michael Ausserhofer als Chef der Wasserrettung Mittleres Unterinntal bei der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung klar. Schwimm- und Rettungsschwimmkurse könnten nur noch erschwert abgehalten werden und Kernaufgaben der Wasserrettung Mittleres Unterinntal, die in zwölf Gemeinden verankert sind, seien gefährdet.


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