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WSG noch ungeschlagen in der Liga: Aus „wenig“ wieder „viel“ machen

Das Prädikat „ungeschlagen“ lässt bei der WSG Tirol nach dem 1:1 gegen den LASK den Schluss zu, dass wieder viel Potenzial im Team steckt.

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Am Zusammenhalt dürfte es bei der WSG Tirol auch in der neuen Saison nicht scheitern – Juve-Leihgabe Giacomo Vrioni konnte sich bei Sturmpartner Tobias Anselm gegen den LASK für einen herrlichen Assist bedanken.
© gepa

Innsbruck, Wattens – Die WSG Tirol könnte nach den ersten drei Spieltagen in der Fußball-Bundesliga und den drei 1:1-Remis gegen den LASK, die Austria und die Admira (Ausgleich in der Nachspielzeit kassiert) der Tatsache nachtrauern, dass man nach dreimaliger 1:0-Führung auch bei (weit) mehr Punkten halten könnte. Oder man richtet, wie es Cheftrainer Thomas Silberberger am Sonntagabend im Tivoli nach dem Unentschieden gegen die Linzer Europacupstarter auch gemacht hat, den Blick aufs Positive und erfreut sich daran, in dieser noch jungen Spielzeit noch nie in die Knie gezwungen worden zu sein. Das dürfen neben der WSG mit Salzburg und dem LASK ja nur noch zwei Topteams behaupten.


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