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Innsbrucker Grüne wollen eine (fast) autofreie Innenstadt

Ruhender Verkehr soll laut grüner Vision unter die Erde, Anwohner in umliegenden Zonen parken, 1000 Kurzparkplätze schrittweise wegfallen.

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Wollen Pkw-Stellplätze in Garagen und – für Anwohner – an die Innenstadtränder verlagern (v. r.): BM Georg Willi, Klubobfrau Janine Bex und StR Uschi Schwarzl, hier mit Studienautor Hannes Reinstaller.
© Grüne Innsbruck

Innsbruck – „Uns läuft die Zeit davon“, meint BM Georg Willi (Grüne) – und meint damit die Folgen des Klimawandels, die seit Wochen wieder die Schlagzeilen dominieren. In Tirol und Innsbruck sei zwar viel passiert (vom Öffi-Ausbau samt Jahresticket bis zum Passivhaus-Boom), aber Erfolge würden regelmäßig durch die Zunahme des motorisierten Verkehrs „aufgefressen“, der nach wie vor der größte CO2-Verursacher sei.


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