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Gut zu wissen: Neun Tipps gegen ausgehungerte Sparschweine

Ist am Ende des Geldes noch viel Monat übrig? Die Ursachen sind meist nicht Luxus-Käufe, sondern die ständig steigenden Preise von Lebensmitteln, Baustoffen und Co. Doch keine Sorge – zwei Experten wissen, wie man bis zu 300 Euro monatlich spart.

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Von Judith Sam

Hauptberuflich ist Eva Brauckmann Managerin bei Google, doch ihre eigentliche Berufung ist eine andere: Sparefroh. Kaum einer anderen wird dieser Titel so gerecht wie der Betreiberin der Homepage kinderleichtefinanzen.de: „Gerade für Mütter ist die Wahrscheinlichkeit hoch, später in Altersarmut zu straucheln. Darum sammle ich seit Jahren Spartipps.“ Die Summe, die Ende des Monats übrig bleibt, investiert sie in nachhaltige Finanz-Modelle wie Aktien oder Immobilien: „Würde ich das Geld nur sparen, ohne es zu investieren, sinkt dessen Kaufkraft.“


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