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Bei der „Eule“ musste es jetzt besonders schnell gehen

Gespräche mit Diakonie standen wegen zu hoher finanzieller Forderungen bereits vor dem Abbruch. Platter drängte auf Einigung am Wochenende.

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Die Eule schließt, die Diakonie wird die Therapieleistungen für 1300 Kinder und Jugendliche übernehmen.
© Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – Im Frühjahr hat der Verein Lebenshilfe als Eigentümer des Kindertherapiezentrums Eule angekündigt, das Angebot einzustellen. Die von der Diakonie in Kitzbühel geführte Einrichtung „forKids“ stellt die Behandlungen ebenfalls ein. Betroffen davon sind 1300 Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen, die dringend Ergo-, Logo- und Physiotherapie benötigen. Und darüber hinaus eine klinisch psychologische Behandlung.


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