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Schafe in Tösens weg: Bürgermeister kündigt Klage wegen Verleumdung an

Die Auseinandersetzung um 14 verschwundene Schafe auf der Tösner Alm geht weiter. Dorfchef Bernhard Achenrainer verteidigt den Hirten – dieser habe korrekt gehandelt.

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Ob die Schafherde am „Tösner Bergl“ derzeit vollständig ist, scheint unklar. Einige Tiere sollen wegen des Hundeeinsatzes „versprengt“ sein.
© Thöni

Von Helmut Wenzel

Tösens – Bisherige Suchaktionen nach ihren vermissten Schafen am Tösner Bergl (Alm der Gemeindegutsagrargemeinschaft) waren erfolglos: Für zwei Schafbauern bleiben 14 von 24 Herdentieren verschwunden. Der Vorwurf: Der Gemeindehirte habe den Hund auf die Schafe gehetzt und damit einige Tiere „versprengt“. Eine Anzeige wegen Tierquälerei folgte – die TT berichtete am Sonntag.


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