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Klagen über Lärm in Innsbruck: Nicht alles ist gut beim „Alles Gute“

Die neue Innsbrucker Veranstaltungsreihe startet erfolgreich, aber die Musik sei zu laut, sagen KritikerInnen. Gespielt wird deshalb nur noch bis 22 Uhr.

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Livemusik im Kulturquartier: Noch heute Abend und kommendes Wochenende gastiert „Alles Gute“ neben dem Landestheater.
© Sviridenko

Innsbruck – Zum ersten Mal tun sich die Kulturkollektive p.m.k, Die Bäckerei, Bonanza und Arche*Ahoi zusammen, um den Stadtraum zu bespielen. Mit „Alles Gute“ wollen sie den ganzen August über positive Signale senden, vor allem in Richtung pandemiegeplagter junger Generation. So hatte sich das auch die Stadt Innsbruck im Verbund mit Land und Bund gewünscht, die die neue Veranstaltungsreihe gemeinsam mit knapp 100.000 Euro unterstützen. Schon zur Halbzeit aber wurden kritische Stimmen laut, Unmut etwa über die Lautstärke der Veranstaltung auf dem Nebenplatz des Landestheaters entlud sich über mehrere Kanäle. In der Dienstagsausgabe der TT machten AnrainerInnen ihrem Ärger Luft: Vor allem der Austragungsort mitten im geplanten Kulturquartier stand im Zentrum der Kritik.


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