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Angerberg: Hochwasserschutz könnte Aushubdeponien reduzieren

Mit seiner Bürgerinitiative (BI) kämpft der Wahl-Angerberger Hans Stürner seit Monaten gegen eine der angedachten Aushubdeponien für den Bahntrassenausbau Radfeld-Schaftenau. Nun könnte auf die Aufschüttung im Schöfftal im Idealfall sogar ganz verzichtet werden.

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BI-Sprecher Hans Stürner freut sich mit Enkeltochter Ariane über die Bestrebensbekundung der ÖBB, Aushubmaterial alternativ zu nutzen. Sieben Hektar Wald (im Hintergrund) sind allein im Schöfftal für eine Deponie vorgesehen.
© Hrdina

Angerberg, Angath – „Es sind bahnbrechende Neuigkeiten“, kann sich Hans Stürner das Wortspiel nicht verkneifen. Mit seiner Bürgerinitiative (BI) kämpft der Wahl-Angerberger seit Monaten gegen eine der angedachten Aushubdeponien für den Bahntrassenausbau Radfeld-Schaftenau (die TT berichtete). Nun könnte auf die Aufschüttung im Schöfftal im Idealfall sogar ganz verzichtet werden – sofern die Hochwasserschutzpläne in Tirol rasch voranschreiten und sich die beiden Jahrhundertprojekte überhaupt aufeinander abstimmen lassen.


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