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Todesangst um Hund und Katz: Wirbel um neue EU-Regeln zu Antibiotika-Einsatz

Auf EU-Ebene werden strenge Regeln für den Antibiotika-Einsatz in der Veterinärmedizin diskutiert. Tiroler Tierhalter und -ärzte sind besorgt. Eine Expertin der Vetmed-Wien warnt vor Panikmache.

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Tierhalter fürchten wegen des möglichen restriktiven Arzneimittel-Einsatzes um das Leben ihrer Lieben.
© iStock

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Ein kleiner Kratzer reicht aus und der Keim kann in den Körper gelangen, breitet sich rasend aus, macht das Tier krank. Es muss sterben, weil es keine Therapie mehr gibt – zumindest dann, wenn Pläne umgesetzt werden, die derzeit auf EU-Ebene diskutiert werden. Das behaupten zumindest manche über Soziale Netzwerke verbreitete Botschaften, die sich gegen mögliche strenge Regeln für den Antibiotika-Einsatz in der Veterinärmedizin richten. Auch Tiroler Tierhalter und -ärzte sind besorgt. Manche Experten warnen hingegen vor unangebrachtem Alarmismus.


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