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Südtirol düpiert Tirol: Wolf bringt Euregio in Turbulenzen

ÖVP und Grüne lehnen den Südtiroler Vorstoß zum Wolf ab. In sensiblen Regionen soll er nämlich geschossen werden.

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Die großen Beutegreifer bringen auch die Politik ins Schwitzen.
© dpa

Von Peter Nindler

Innsbruck – Schon vor zwei Jahren gab es beim Dreierlandtag von Tirol, Südtirol und dem Trentino in Meran eine heftige Debatte über den Umgang mit Wölfen im Alpenraum. Damals brachte der freiheitliche Parteiobmann in Südtirol, Andreas Leitner-Reber, einen Abschussantrag ein. Jetzt wiederholt sich die Geschichte im Vorfeld des heurigen Dreierlandtags im Oktober in Alpbach. Doch diesmal ist es die in Südtirol regierende Volkspartei (SVP), die einen Vorstoß zur Entnahme von Wölfen macht.


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