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BIM in Tirol: Digitalisierung soll Bauen vereinfachen

Modellbasierte Ausschreibungen können das Bauen vereinfachen und Kosten und Fehler reduzieren. Als Modell dient etwa der Bau des Kindergartens Schwoich.

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Auch das Gastroservice von Handl Tyrol wurde mit BIM (Building Informatio­n Modelling) errichtet.
© ATP/Bause

Von Verena Langegger

Innsbruck, Wien – Die Digitalisierung schreitet auch in der Bauwirtschaft voran, mit digitaler Bauwerksdatenmodellierung (BIM, kurz für Building Information Modelling) sollen alle Informationen geteilt werden. „Von der Planung über die Ausführung bis hin zur Bewirtschaftung werden alle für die jeweilige Phase relevanten Daten in einem integralen und gemeinschaftlichen Prozess digital erfasst, kombiniert und modelliert“, erklärt Stefan Wagmeister von Austrian Standards. „BIM eröffnet somit die Möglichkeit, relevante Informationen über ein zentrales (Gebäude-)Datenmodell auszutauschen.“


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