Depression, Angst, Suchtgefahr: Welche Spuren die Corona-Pandemie hinterlässt

In den vergangenen Monaten ist die psychische Belastung für alle Menschen quer durch alle Schichten gestiegen. Psychotherapeutin Ines Gstrein erklärt, was das mit uns als Gesellschaft gemacht hat, wie wir darauf reagieren können und warum es keine Schande ist, wenn man sich professionelle Hilfe sucht.

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🎧 Podcast | Welches psychologische Trauma die Corona-Pandemie hinterlässt

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Ines Gstrein ist Psychotherapeutin in Imst. Ihre thematischen Arbeitsschwerpunkte sind Frauen-Themen, sexueller Missbrauch sowie Trauma/Belastungsstörungen. Gstrein ist außerdem Vorsitzende des Tiroler Landesverbandes für Psychotherapie (TLP).
© RICARDO GSTREIN REDRUM.AT

Wenn Sie Hilfe brauchen:

"Tiroler Landesverband für Psychotherapie, Leopoldstraße 38, 6020 Innsbruck, Tel. 0512-561734, office@tlp.tirol

Falls Sie Fragen rund um das Thema "Psychotherapie" haben, dann nutzen Sie die Hotline des TLP jeweils donnerstags von 16-17 Uhr unter 0512-561734

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Suizidgedanken betroffen sind, finden Sie hier Hilfe:

Die Telefonseelsorge

ist unter 142 kostenfrei rund um die Uhr jeden Tag erreichbar. Die Beratung ist vertraulich. Mail- und Chatberatung: www.onlineberatung-telefonseelsorge.at

Rat auf Draht:

kostenloser Notruf für Kinder und Jugendliche, Tel. 147 (ohne Vorwahl) rund um die Uhr, https://www.rataufdraht.at/

Pro mente:

https://promente-tirol.at/de/

Psychiatrische Ambulanz der Innsbrucker Klinik:

Tel. +43 (0)50 504 23648

Notaufnahme des MZA, Anichstraße 35, Innsbruck

Tel. +43 (0)50 427 057

Psychosozialer Dienst in Hall in Tirol:

www.psptirol.org, Tel. +43 (0)52 2354 9 11

Kriseninterventionsdienst des Roten Kreuzes:

Notruf 144


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