Tweet zur Zukunft des Ex-Ministers: Anschobers „neue berufliche Existenz“

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Erschöpft ist Anschober im April aus dem Amt gegangen.
© AFP

Wien – Im April hatte Rudolf Anschober wissen lassen, als Gesundheitsminister abzudanken – wegen gesundheitlicher Probleme. Die Corona-Krise hatte den Oberösterreicher zeitlich und mental gefordert. Auch viel Kritik gab es an dem Grünen-Politiker ob des Handlings. Sein stetes „Die nächsten Wochen werden entscheidend sein“ brachte ihm Häme ein. Regeneriert hat sich Anschober in den vergangenen Monaten. Nun hat er sich mit News zurückgemeldet. Via Twitter: „Nächste Etappe: eine neue berufliche Existenz. Kommende Woche starten meine ersten Vorträge – sieben in vier Monaten – zu Krisenprävention, gesundheits- und sozialpolitischen Themen. Und noch im September wird es Neuigkeiten geben zu meiner Zukunft als Autor. Veränderungen sind spannend!“

Im Juli tat Anschober, dem Wolfgang Mückstein als Ressortchef nachgefolgt ist, kund, sich „viel besser“ zu fühlen, „weitgehend erholt“ zu sein. Am 13. August twitterte er: „Erstmals in Ö wieder mehr als 1000 Neuinfektionen, REff bei viel zu hohen 1,15. Im vergangenen Jahr erreichten wir die 1000 erst Anfang Oktober. Es geht nicht nur um ICU, sondern auch um Vermeidung von Long-Covid. Daher: Impfen, Testen und vorsichtig sein!“ (kale)


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