Test gegen Dornbirn: Die „Hex“ am Haie-Schläger soll verschwinden

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Mike Huntebrinker schnürte einen Doppelpack.
© gepa

Von Tobias Waidhofer

Gut Ding braucht (manchmal) Weile: Und so mussten die knapp 1000 Fans in der Tiwag Arena am Freitagabend lange warten, bis sie (endlich) jubeln durften: Zuerst gelang Mike Huntebrinker gegen die Pustertaler Wölfe der Ausgleich und in der Verlängerung schnürte der 29-Jährige dann den Doppelpack zum 2:1-Sieg nach Verlängerung. Der erste Sieg im dritten Vorbereitungsspiel tat gut ...

Und es war kein Zufall, dass ausgerechnet der agile US-Boy jubelte. „Er hat eine Top-Einstellung und ist immer mit vollem Herzen dabei“, betonte Co-Trainer Florian Pedevilla, der natürlich auch registriert hatte, dass den klar überlegenen Haien die „Hex am Schläger“ klebte: „Das Spiel hätte auch 8:1 ausgehen können. Aber es war gut und auch verdient, dass wir gewonnen haben. Aber: Wir müssen kaltschnäuziger werden.“ Die nächste Chance bietet sich schon heute (19.15 Uhr) wenn man bei den Dornbirn Bulldogs gastiert. Dabei wird die Konzentration auch auf dem eigenen Powerplay-Spiel liegen, auf das gestern im Training noch einmal ein spezieller Fokus gelegt wurde.

In Vorarlberg wird heute auch wieder Tom McCollum bei den Haien zwischen den Pfosten beginnen, gegen die Südtiroler stand ja Routinier Rene Swette, der vor knapp einer Woche seinen 33. Geburtstag gefeiert hatte, seinen Mann.

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