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Mit Sieg wäre Wacker wieder vorne dabei, Corona bremst Knaller aus

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Alexander Eckmayr vertritt heute gegen Amstetten den an Corona erkrankten Marco Knaller im Tor des FC Wacker.
© gepa

Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Irgendwo im Nirgendwo fristet der FC Wacker – noch – ein biederes Mittelfeld-Dasein in der zweiten Liga. Doch das könnte bzw. sollte sich nach der heutigen Matinee ab 10.30 Uhr im Tivoli ändern. Mit einem Heimsieg gegen Amstetten wären die Schwarz-Grünen wieder ganz vorne dabei. Liga-Kuriosum – dann stünden die Tiroler mit elf Punkten mitten im siebenköpfigen Feld der Lustenau-Verfolger.


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