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Neuer Schutz für Wallfahrtskirche am Locherboden in Mötz

Das beliebte Wallfahrtskirchlein Maria Hilf am Locherboden oberhalb von Mötz erhält ein erstarktes Gebälk, neue Dachsparren und Schieferplatten sowie einen Blitzschutz.

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Das Wallfahrtskirchlein Maria Hilf am Locherboden thront 150 Meter über dem Talboden und ist weithin sichtbar - derzeit kann man auch die Bauarbeiten sehen.

Von Thomas Parth

Die Kirche am Locherboden liegt sehr exponiert auf einem Felsen oberhalb des Inns und ist gut sichtbar. Bahnreisenden oder Autofahrern auf der A12 springt das grazile Gotteshaus schon von Weitem ins Auge. „Die Lage und Architektur sind nur ein Teil des Geheimnisses dieser Wallfahrtskirche“, sagt German Erd, der Abt von Stift Stams. „Ein weiteres Puzzlestück von Maria Locherboden ist ihre tiefe Verwurzelung im Herzen der Menschen“. So treffe man am Locherboden immer Leute. Erholungssuchende, Tiefgläubige und Jugendliche, die sich selbst nicht als religiös bezeichnen würden.


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