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Causa Ischgl: Forster entzog seinem Anwalt das Mandat

Justizministerin Alma Zadić entscheidet dieser Tage über den Vorhabensbericht zu Ischgl. Landesamtsdirektor Forster entzog seinem Anwalt das Mandat.

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Die Ermittlungen zu Ischgl dauern seit dem Frühjahr 2020.
© Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – 70 Seiten umfasst der Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft Innsbruck zu den Vorgängen um die Ausbreitung des Coronavirus in Ischgl im Frühjahr 2020. Im Mittelpunkt stehen dabei die Maßnahmen nach Bekanntwerden der ersten Infektionsfälle, die Erlassung und Umsetzung von Verordnungen über die Schließung von Lokalen und des Skibetriebs sowie die weiteren Verkehrsbeschränkungen in Ischgl bzw. die Quarantäne im Paznaun. Konkret wurde gegen fünf Personen ermittelt – darunter der Bezirkshauptmann von Landeck, Markus Maaß, zwei weitere Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Landeck, der Bürgermeister von Ischgl, Werner Kurz, und Landesamtsdirektor Herbert Forster.


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