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Neue Bretter für die Welt von morgen im Tiroler Landestheater

Um 6,5 Millionen Euro wird das Tiroler Landestheater seit Juni technisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Arbeiten sind weit fortgeschritten. Am 3. Oktober wird das Große Haus runderneuert wiedereröffnet.

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Ab Oktober wird auf dem Gehölz wieder getanzt, gesungen und schaugespielt.
© Rita Falk

Von Markus Schramek

Innsbruck – Die Bühne ist der gefährlichste Ort im Theater. Nicht künstlerische Abstürze sind gemeint, sondern das technische Rundum. Wenn Sopranistinnen glänzen, Tänzer den Pas de deux zelebrieren oder Mimen laut über „Sein oder Nichtsein“ nachdenken, ist das nur das Sichtbare einer Vorstellung. Oberhalb und neben der Bühne sorgen Technik und geschultes Personal für Sicherheit und reibungslosen Ablauf.

Die Bühne im Großen Haus des Tiroler Landestheaters ist ein Oldtimer, Baujahr 1967: garagengepflegt, pickerltauglich, aber hoffnungslos veraltet. Ersatzteile, längst vergriffen, mussten bei technischen Universitäten in Wien und München beschafft werden.


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