Erste Großübung für Innsbrucker Retter nach Corona-bedingter Pause

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Eines der Übungsszenarien in Innsbruck war ein Straßenbahnunglück.
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Innsbruck, Wörgl – Es wird wieder geübt – die Innsbrucker Blaulichtorganisationen haben nach einer Corona-bedingten Pause im Vorjahr am Samstag erstmals wieder den Ernstfall geprobt. Mehr als 100 Einsatzkräfte haben über sieben Stunden lang 27 Notfallsszenarien geübt.

Neben den Rettungsdienstorganisationen Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser waren Bergrettung, Wasserrettung, Polizei, acht Feuerwehren und die IVB beteiligt. Diese Zusammenarbeit über die Organisationen hinaus zu üben, sei sehr wichtig. „Tagtäglich treffen Rettungsdienst-Teams mit Kolleginnen und Kollegen anderer Blaulichtorganisationen bei Einsätzen zusammen und arbeiten dort Hand in Hand“, erklären Armin Krösbacher und Volker Schäfer vom Organisationsteam.

Ebenfalls am Samstag haben die Katastrophenhelfer des Roten Kreuzes in Wörgl geübt. Auch hier galt es für sie gleich mehrere Herausforderungen zu meistern. (TT)

Auch die Rotkreuz-Katastrophenhelfer haben am Samstag geübt, sie mussten in Wörgl Problemstellungen lösen.
© Rotes Kreuz Tirol/Liebl

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