Generalsanierung der Innsbrucker Innbrücke rückt näher

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Die Innbrücke nahe der Altstadt wird in beiden Bauphasen jeweils halbseitig gesperrt.
© Domanig

Innsbruck – In einer Woche, am 13. September, startet die Generalsanierung der Innsbrucker Innbrücke – samt erheblichen Verkehrseinschränkungen. Unter anderem müssen das Tragwerk neu abgedichtet sowie Fahrbahnaufbau und -übergänge erneuert werden. Im Gehwegbereich tritt ein Beton-Terrazzo-Belag an die Stelle der Porphyrplatten. Der erste Teil der Sanierungsarbeiten (Kosten: ca. 2,2 Mio. Euro) dauert voraussichtlich bis Jänner 2022, der zweite anschließend bis Ende Juni.

Für beide Phasen gilt, dass jeweils ein Fahrstreifen gesperrt wird (in Phase eins der „unterwasserseitige“) und beide Radwege wegfallen. Der Radverkehr wird gemeinsam mit dem Kfz-Verkehr auf der Fahrbahn geführt. Das Linksabbiegen von der Innbrücke in die Herzog-Otto-Straße ist in dieser Zeit verboten. Zudem gilt ein Rechtsabbiegeverbot für alle Fahrzeuge über 7,5 Tonnen von der Herzog-Otto-Straße auf die Brücke. Für Fußgänger steht durchgehend ein Gehweg auf einer Brückenseite bereit. (TT)

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