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Die Frust-Aktion von Wingman Bottas und die Qualität von Champion Hamilton

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Valtteri Bottas war im Begriff, Teamkollege Lewis Hamilton die schnellste Rennrunde wegzuschnappen. Doch der Weltmeister konterte in der letzten Runde.
© ANDREJ ISAKOVIC
Daniel Suckert

Heckflügel

Von Daniel Suckert

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Wer im fünften Jahr seine Rolle als „Wingman“ zähneknirschend akzeptieren muss, dem sollte man, in der Hitze des Gefechts, das Ignorieren der Anweisungen des Kommandostands verzeihen.

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Dass Valtteri Bottas die Silbernen mit seinem Solo-Ritt zur schnellsten Runde, sprich zum Extra-Punkt, im Zandvoort-Finish schlecht aussehen ließ, mag richtig sein. Und der eine Punkt kann am Ende auch über den Titelgewinn entscheiden, keine Frage. Trotzdem: Wer frei ist von Frust, werfe den ersten Stein.

Es war eine menschliche Reaktion und bestätigte natürlich endgültig, dass der Finne am Ende des Jahres durch George Russell ersetzt wird.

Dass Weltmeister Lewis Hamilton in der letzten Runde mit neuen Reifen trotzdem noch den Extra-Punkt ergatterte, zeigt die Qualität des siebenfachen Champions. Und führte dem 32-jährigen Bottas schmerzhaft vor Augen, warum er am Ende immer nur der Wingman war.

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