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16 Stiche für 3243 Kilometer: Gamper zieht nach der Vuelta Bilanz

Der Tiroler Patrick Gamper kämpfte sich mit einer tiefen Schnittwunde am linken Zeigefinger durch die Vuelta. Das Resümee des 24-Jährigen fiel dennoch positiv aus.

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Patrick Gamper an der Seite von Bora-Teamkollege Anton Palzer.
© gepa

Von Roman Stelzl

Innsbruck – Als dritter und letzter Teil der Grand Tour zählt die Vuelta ohnedies schon zu den schwierigsten Radrundfahrten der Welt, doch im Falle Patrick Gampers war die 3417 Kilometer lange Tour eine noch größere Hürde. Der 24-Jährige aus Münster zog sich bei einem Sturz gut vier Kilometer vor dem Ziel der zweiten Etappe eine Schnittwunde am Zeigefinger zu. Die musste der eigenen Zählung nach mit 16 Stichen genäht werden, denn schon am Tag darauf wartet das nächste von 19 weiteren Teilstücken mit insgesamt noch 3243 Kilometern.


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