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Fremdparker in Innsbruck: „Von verstärkten Kontrollen merken wir nichts“

Illegale Fremdparker in den Anwohnerparkzonen bringen Anrainer in Innsbruck auf. Kontrollieren dürfen hier nur MÜG oder Polizei.

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Die Organe der Parkraumüberwachung dürfen Verstöße in Anwohnerparkzonen (im Bild die Heiliggeiststraße) nicht selbst ahnden.
© Domanig

Von Michael Domanig

Innsbruck – Für viele Innsbrucker sind sie ein anhaltendes Ärgernis: Pkw, die unberechtigterweise in Anwohnerparkzonen stehen und den Anrainern so die Parkplätze wegnehmen. Meist haben die Falschparker zwar einen Parkschein gelöst – aber der gilt nur für die blauen Kurzparkzonen, während die weiß gestrichelten, mit Schildern ausgewiesenen Zonen für Anwohner und andere Besitzer von Dauerparkkarten reserviert sind. Als Reaktion auf wiederholte Beschwerden hat die Stadt mit Anfang September, wie berichtet, verstärkte Kontrollen durch die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) angeordnet. „Wir schauen genauer hin“, bestätigt Klaus Feistmantl, Vorstand des städtischen Amts für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen.


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