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Zu Besuch im Kunstbahnrodel-Labor: Vom Tüfteln zum Entwickeln

Die 800.000 Euro teure Tribometeranlage auf der Innsbrucker Sport-Universität soll den heimischen Kunstbahnrodlern die entscheidenden Tausendstelsekunden für eine Olympia-Medaille in Peking bringen.

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Rodel-Ass Madeleine Egle versucht beim Start noch entscheidende Tausendstel zu finden.
© Kristen

Von Günter Almberger

Innsbruck – Der Countdown für die 24. Olympischen Winterspiele läuft: In 142 Tagen wird das Olympische Feuer in Peking entzündet. Der Kampf um Edelmetall im Kunstbahnrodeln ist aber bereits längst entbrannt. Wer bei den Winterspielen im „Yanqing National Sliding Centre“ 74 Kilometer nordwestlich der chinesischen Hauptstadt um Gold mitfahren will, muss seine Hausaufgaben zum Großteil schon erledigt haben. Nicht nur das fahrerische Können und die Athletik entscheiden über Triumph oder Enttäuschung, die letzten Tausendstelsekunden werden inzwischen in der Forschung herausgearbeitet.


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