Post machte aus FFP2-Masken eine Sonderbriefmarke

Von der Briefmarke in FFP2-Maskenform sind 150.000 Stück zu je 2,75 Euro erhältlich. Die Post will daran erinnern, welche Bedeutung Schutzmasken mittlerweile eingenommen haben.

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Die Post ließ die FFP2-Masken-Marken aus in Originalmaterial für die Maskenerzeugung fertigen.
© WOLFGANG STECHER

Wien – Die österreichische Post hat am Mittwoch eine neue Briefmarke mit dem Aussehen und aus dem Material für FFP2-Masken herausgebracht – „rechtzeitig zum Inkrafttreten der neuen FFP2-Maskenpflichten mit 15. September“, wurde in einer Aussendung betont. Im vergangenen Jahr war bereits eine Klopapier-Briefmarke als Symbol der Coronavirus-Pandemie auf den heimischen Markt gekommen. Nun will die Post daran erinnern, welche Bedeutung Schutzmasken mittlerweile eingenommen haben.

„Briefmarken spiegeln seit jeher das Geschehen ihrer Zeit wider. Mit der FFP2-Sonderbriefmarke möchten wir daher eine bleibende Erinnerung schaffen, die für all die Herausforderungen stehen soll, mit denen wir durch die Pandemie zurechtkommen müssen“, wurde Post-Generaldirektor Georg Pölzl in der Pressemitteilung zitiert.

In Vorarlberg produziert

Die Post ließ die FFP2-Masken im Briefmarkenformat bei der Vorarlberger Firma Hämmerle & Vogel aus in Europa erzeugtem Originalmaterial für die Maskenerzeugung fertigen. Zwei Schichten Vlies wurden dafür in Form einer FFP2-Maske bestickt und anschließend mit einem Laser ausgeschnitten, auch Ohrschlaufen wurden an die Sondermarke angenäht. Die Mini-FFP2-Maske besitzt einen Nennwert von 2,75 Euro und wurde 150.000-mal geschneidert. (APA)

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