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Hilfe vom „Familien-Doc“: Wie Angehörige helfen können

Am morgigen „Tag der Patientensicherheit“ stehen die Angehörigen im Mittelpunkt. Indem sie hinschauen und informieren, tragen sie dazu bei, Fehler zu vermeiden.

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Viele Patienten mit chronischen Krankheiten, z. B. mit Bluthochdruck, vertrauen auf die Hilfe von Familie und Bezugspersonen.
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Von Nicole Strozzi

Innsbruck, Hall – Niemand kennt den Patienten so gut wie die eigene Familie oder Freunde. „Wir wissen daher auch, dass Angehörige und Bezugspersonen eine ganz wichtige Ressource sind und wesentlich dazu beitragen, dass es Patienten gut geht, indem sie auf Allergien, Unverträglichkeiten, Medikamenteneinnahmen oder vertraute Maßnahmen wie Schlafrituale hinweisen“, sagt Alexander-Simon Strobl, Projektleiter im medizinischen Projektmanagement in den Tirol Kliniken. Für ältere Patienten oder Patienten, die sich nach einem Unfall nicht verständigen können, seien sie zudem ein wichtiges Sprachrohr.


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